Konsequenzen aus dem Belgien GP - Schlüter für Monza gesperrt



Nach den Ereignissen des Belgien GP`s musste die Rennleitung einiges aufarbeiten. Gewichtig lag dabei die Rolle des Marc Schlüter. Nachdem Schlüter sich durch eine Kollision am Boxeneingang mit Patrick Newman quer in die Einfahrt gelegt hatte, forderte die Rennleitung ihn zum Abstellen auf. Zuvor versuchte Schlüter sich über 40 Sekunden aus der misslichen Lage zu befreien. Nachdem er der Aufforderung nicht nachkam und sich freigekämpft hatte stellte die Rennleitung die Disqualifikation des VM-Piloten fest.


Ein weiterer schmerzhafter Grand Prix für Schlüter. Dieser hatte im Anschluss seine Emotionen nicht unter Kontrolle und geriet mit der Rennleitung aneinander. Schlüters Verhalten hat nun Konsequenzen. Beim kommenden Italien GP ist Schlüter gesperrt. Hinzu kommt, dass er beim folgenden Großbritannien GP in Silverstone von hinten starten muss.


Schlüter zeigte sich verärgert über die Strafe. Besonders die zusätzliche Strafe für Silverstone stieß dabei auf wenig Verständnis. An seiner Stelle wird Sebastian Steinhauer für Volksmobil ins Lenkrad greifen. Steinhauer hatte sich schon bei seinem GSO-Debüt innerhalb des RaceBet500 stark präsentiert. Am Ende landete er auf einem respektablem vierter Rang. Steinhauer selbst zeigte sich sehr erfreut über die Möglichkeit beim Italien GP zu fahren. Ob er sich hier ähnlich stark präsentieren kann wird nun mit Spannung erwartet.


Hier findet ihr die Trainingszeiten zum Italien GP: 

https://www.race-view.com/server?user_id=Virtual%20Formula%20Championship&server_id=VFC%202020


Autor: Julian Kopp