Planänderung bei Manziel Grand Prix


Das VFC-Fahrerkarussell läuft weiter! Auch bei Manziel Grand Prix macht dieses wieder Halt.


Nachdem 2016er-Weltmeister Alexander Quickström nach seinem fulminanten Comeback beim Großen Preis der Türkei in Istanbul und dem glücklosen Auftritt in Frankreich aufgrund von technischen Schwierigkeiten vorzeitig die Segel für die Saison 2020 streichen musste, gab es jetzt die Überraschung: Alexander Quickström und Manziel Grand Prix lösten in beiderseitigem Einvernehmen ihren Vertrag für 2021 auf.

“Es wurde klar, dass sich die technischen Probleme von Alex nicht beheben lassen. Deshalb ist es wohl die vernünftigste Lösung den Vertrag für kommendes Jahr aufzulösen!”, so Teamchef Travis Carter zur Vertragsauflösung.


Ersatz für den Finnen wurde schnell gefunden. Mit Sebastian Steinhauer wurde die Wunschlösung #1 bereits unter Vertrag genommen.

Steinhauer, ein langer Bestandteil des ManzielGP-Teams, gab beim RaceBet 500 sein GSO-Debüt, welches er auf einem 4.Platz beendete. Beim Großen Preis von Italien durfte Steinhauer im Volksmobil für den gesperrten Marc Schlüter Platz nehmen. Den Grand Prix beendete er auf Platz 12.


“Mit Sebastian haben wir die perfekte Lösung gefunden und unter Vertrag genommen. Auch ohne VFC-Platz für 2021 war er für eine Rolle im Team eingeplant. Deshalb freu ich besonders für ihn, dass es nun doch mit einem VFC-Cockpit für 2021 geklappt hat. Er kennt das ManzielGP-Team in und auswendig und passt zu 100% in das Team. Wir kennen und verstehen uns super und bin deshalb guter Dinge, dass wir zusammen unsere gesteckten Ziele als Team erreichen werden!”, so Travis Carter zu seinem neuen Teamkollegen.